.jpeg)

Kurze Antwort: Ein gesponserter Instagram-Post kostet je nach Reichweite von rund 10 US-Dollar bei Nano-Influencern bis zu 10.000 US-Dollar und mehr bei Creatorn mit über einer Million Followern – so die aktuellen Richtwerte von Influencer Marketing Hub (Stand Oktober 2026). Den tatsächlichen Preis bestimmen aber vor allem Format, Engagement, Nutzungsrechte und Exklusivität. Wer mit vielen kleineren Creatorn arbeitet und den Prozess automatisiert, bekommt meist mehr Content pro Euro.
Influencer Marketing Hub veröffentlicht regelmäßig Richtwerte für gesponserte Instagram-Feed-Posts. Die folgenden Spannen stammen aus dem Leitfaden „Instagram Influencer Rates“ (aktualisiert am 7. Oktober 2026). Sie verstehen sich als Planungswerte in US-Dollar, nicht als feste Preisliste:
Für Reels nennt dieselbe Quelle bei Macro-Creatorn 7.000–20.000+ US-Dollar und bei Mega-Creatorn 20.000–150.000+ US-Dollar – Bewegtbild ist also meist teurer als ein statischer Post. Die Preise in Deutschland können davon abweichen; nimm die Spannen als Orientierung, nicht als Angebot.
Auf TikTok und YouTube gelten eigene Preislogiken. Laut dem Influencer-Pricing-Guide von Later richten sich TikTok-Preise typischerweise nach den durchschnittlichen Views eines Creators und weniger nach der Followerzahl. Das ist logisch: Auf TikTok entscheidet der Algorithmus stärker als die Community, wer ein Video sieht.
Bei YouTube unterscheidet dieselbe Quelle drei Formate:
Prüfe vor der Buchung daher immer die durchschnittlichen Views der letzten Videos – nicht nur die Abonnentenzahl.
Zwei Creator mit gleicher Followerzahl können völlig unterschiedliche Preise aufrufen. Die wichtigsten Kostentreiber:
Wie du Engagement & Co. richtig liest, zeigt unser KPI-Glossar für die Influencer-Auswahl.
In der Praxis begegnen dir vor allem diese Modelle:
Gerade UGC ist oft günstiger als klassische Influencer-Posts: Laut Influencer Marketing Hub liegen rund 80 % der in ihrer Befragung genannten UGC-Kosten unter 500 US-Dollar.
Das Honorar ist nur ein Teil der Rechnung. Plane außerdem ein:
Der unterschätzte Posten ist fast immer die interne Zeit. Wer 20 Creator manuell koordiniert, beschäftigt schnell eine Person über Wochen.
Vergleiche Creator nicht nach Preis, sondern nach Preis pro Ergebnis. Die gängigste Kennzahl ist der CPM (Tausend-Kontakt-Preis):
CPM = Kosten ÷ Impressionen × 1.000
Rechenbeispiel (fiktiv): Ein Post für 400 € erzielt 50.000 Impressionen. Der CPM liegt bei 8 €. Ein zweiter Post für 150 € erzielt 10.000 Impressionen – CPM 15 €. Der günstigere Post ist also pro Kontakt teurer.
Ergänzend lohnen sich Kosten pro Klick (CPC), Kosten pro Engagement und – wenn du trackst – Kosten pro Verkauf. Wichtig: Die Zahlen sollten aus echten Insights stammen, nicht aus Screenshots. Eine Plattform mit automatischem Post-Tracking nimmt dir diese Arbeit ab.
Statt eine Pauschalsumme festzulegen, baue dein Budget von unten auf:
Der größte Hebel ist dabei oft nicht der Preis pro Post, sondern die Auswahl: Ein passender Creator mit engagierter Community liefert mehr als ein teurer Creator mit großer, aber passiver Reichweite. Echte Angebote auf ein klares Briefing geben dir schnell eine belastbare Planungsgrundlage.
Belastbare, aktuelle Marktdaten speziell für Deutschland sind rar. Eine ältere Erhebung von Rakuten Marketing (Befragung Ende 2018/Anfang 2019) ergab laut markt-kom, dass deutsche Unternehmen Top-Influencern mit über 500.000 Followern bis zu 38.000 € pro Post zahlten. Die Zahl zeigt vor allem, wie weit die Spanne nach oben reicht – für deine Planung sind aktuelle Angebote passender Creator aussagekräftiger.
Zur Einordnung des Marktes: Influencer Marketing Hub schätzt die globale Influencer-Marketing-Branche für 2025 auf rund 32,55 Mrd. US-Dollar.
Mit Kreatory erreichst du über 5,4 Mio. Creator, die dir auf dein Briefing Angebote senden. Du buchst mit einem Klick, gibst Content vor dem Posting frei und erhältst Reichweite, Impressionen, Klicks und CPM automatisch ausgewertet. Die Auszahlung an Creator läuft automatisch, du bekommst eine Rechnung von Kreatory als Abrechnungspartner. Die Pakete starten ab 173 € pro Monat (Preise ansehen).
Du willst wissen, was deine Kampagne kostet? Leg eine Kampagne an und vergleiche echte Creator-Angebote: Jetzt registrieren – oder lass dir alles in einer persönlichen Demo zeigen.
Mit 10.000 Followern liegt ein Creator an der Grenze zwischen Nano und Micro. Influencer Marketing Hub nennt für Micro-Influencer 100–500+ US-Dollar pro Instagram-Feed-Post. Der tatsächliche Preis hängt stark von Engagement, Nische und Format ab.
Verbreitete Faustregeln pro Follower sind nur grobe Annäherungen. Besser ist, Preise über den CPM oder die Kosten pro Engagement zu vergleichen – so siehst du, was du für dein Geld tatsächlich bekommst.
Meist ja. Bewegtbild erfordert mehr Aufwand, und die von Influencer Marketing Hub genannten Reel-Spannen liegen bei größeren Creatorn deutlich über denen von Feed-Posts.
Häufig ja, vor allem für die Nutzung in Paid Ads. Kläre Umfang, Dauer und Kanäle immer schriftlich vor der Buchung.
Du zahlst die Lizenz der Plattform plus die Creator-Honorare. Bei Kreatory starten die Pakete ab 173 € pro Monat; die Honorare richten sich nach den Angeboten, die du annimmst.
👉 Du hast Bock auf tiefe Einblicke ins Influencer Marketing & UGC Sourcing und bist neugierig auf unsere Erfolgsgeschichten?📈